Zum Inhalt springen
PlinkoSchweizUm Geld spielenDemo
Unsere Wahl Den Anbieter öffnen

BGaming, Spribe, Turbo Games und die Folgen für jede Zahl

Nicht ein Spiel, sondern mehrere Fassungen mit demselben Namen

„Plinko“ ist kein einzelnes Spiel, sondern ein Name, den mehrere Studios tragen. Die Fassungen unterscheiden sich in Reihenzahl, Risikostufen, Multiplikatoren und ausgewiesener Quote — weshalb jede Zahl ohne Angabe der Fassung wertlos ist.

Autor: Noah BrändliRedaktion: Jonas KellerZuletzt geprüft:

Beim Spielen fällt es nicht auf, beim Vergleichen schon: Plinko ist ein Name, nicht ein Spiel. Das Prinzip — eine Kugel, ein Nagelfeld, Zellen mit Multiplikatoren — kommt aus einer Fernsehshow und ist nicht geschützt. Also baut es, wer will.

Was das für jede Zahl bedeutet

Eine ausgewiesene Auszahlungsquote gilt für eine Fassung. Sie auf eine andere zu übertragen ist dasselbe, wie die Verbrauchsangabe eines Autos auf ein anderes Modell zu schreiben, weil beide vier Räder haben.

Genau daran scheitern die meisten Vergleiche zu diesem Spiel: eine Zahl wird gefunden, abgeschrieben, weitergetragen, und nach drei Stationen weiss niemand mehr, aus welchem Spiel sie kam. Deshalb steht auf dieser Seite keine Quote ohne die Fassung dazu, und deshalb ist die Herkunft jeder Angabe offengelegt.

Die Studios, deren Fassungen in Lobbys auftauchen

BGaming führt eine der am weitesten verbreiteten Fassungen. Sie ist die, die vielen Spielern als „das“ Plinko erscheint, weil sie in vielen Lobbys steht — was sie nicht zur Referenz macht, sondern nur zur häufigsten.

Spribe ist in dieser Kategorie vor allem durch sein Crash-Spiel bekannt und führt Plinko als eines seiner weiteren Instant-Spiele. Fassungen aus diesem Haus sind oft an der Bedienung erkennbar: dieselbe Logik für automatische Runden wie in den Nachbarspielen desselben Studios.

Turbo Games baut eine eigene Reihe schneller Spiele, zu der ebenfalls ein Plinko gehört. Die Unterschiede liegen hier erfahrungsgemäss in den Risikostufen und in der Zahl der wählbaren Reihen.

Welche dieser Fassungen bei einem bestimmten Betreiber liegt, entscheidet dessen Lobby, nicht dieses Studio und nicht diese Seite. Diese Seite nennt deshalb keine Liste „Studio X bei Betreiber Y“, die beim nächsten Vertragswechsel falsch wäre.

Das Spielfeld mit acht und mit vierzehn Reihen im direkten Vergleich

Acht Reihen ergeben neun Zellen und 256 Wege, vierzehn ergeben fünfzehn Zellen und 16 384. Mehr Reihen heisst schmalere Mitte, höherer Rand — und bei Hacksaw und Gaming Corps zusätzlich eine andere Auszahlungsquote.

Die drei Angaben, die eine Fassung beschreiben

Sie stehen alle in der Informationsklappe des Spiels, hinter dem Fragezeichen- oder Menüsymbol, und kosten zwei Minuten.

Erstens die ausgewiesene Quote. Eine Zahl in Prozent. Sie gilt für diese Fassung und meist für alle Einstellungen darin — der Unterschied zwischen 99 und 97 Prozent ist in Franken pro Stunde erheblich.

Zweitens die wählbaren Reihenzahlen. Üblich sind acht bis sechzehn. Sie bestimmen, wie selten der Rand getroffen wird, und das ist keine Einstellungssache, sondern eine Rechnung mit einem Ergebnis.

Drittens die Multiplikatortabelle. Pro Reihenzahl und Risikostufe eine Zeile. Hier wird sichtbar, dass eine höhere Stufe die Mitte unter den Einsatz drückt und den Rand anhebt — dieselben Chancen, andere Auszahlung.

Wovon das Studio nichts entscheidet

Alles, was nach dem Spiel kommt. Einzahlungsgrenzen, Auszahlungsfristen, Identitätsprüfung, Zahlungswege, Auszahlungsgrenzen: das regelt der Betreiber in seinen eigenen Bedingungen, und dort unterscheiden sich zwei Lobbys mit derselben Fassung vollständig.

Deshalb trennt diese Seite die beiden Fragen. Welche Fassung läuft, entscheidet, wie das Spiel sich verhält. Welcher Betreiber sie anbietet, entscheidet, was mit dem Geld passiert.

Wie ein ehrlicher Vergleich aussieht

Nicht als Rangliste von Studios. Die Fassungen sind in der Sache ähnlich gebaut, und wer eine davon zum Sieger erklärt, verkauft eine Meinung als Befund.

Was sich vergleichen lässt, sind drei Dinge pro Fassung: die ausgewiesene Quote, die Spanne der Reihenzahlen und die Multiplikatortabelle. Alle drei stehen im Spiel. Wer sie dort nachliest, braucht keine Vergleichsseite — und das ist der nützlichste Satz, den eine Vergleichsseite zu diesem Thema schreiben kann.

Wo welche Fassung belegbar liegt

Beim Durchgang durch die Lobbys liess sich das nachlesen — am Adresspfad des Betreibers oder in seinem eigenen Dokument.

Daraus folgt der praktische Punkt dieser Seite: wer zwei Anbieter vergleicht, vergleicht womöglich zwei verschiedene Spiele.

Welche Anbieter diese Angabe überhaupt veröffentlichen, zeigt die Übersicht für Plinko in der Schweiz.

Häufige Fragen

Welches Studio hat Plinko erfunden?
Keines. Das Prinzip stammt aus einer amerikanischen Fernsehshow der achtziger Jahre und ist nicht geschützt. Deshalb tragen mehrere Studios ein Spiel dieses Namens im Angebot, ohne Lizenz voneinander — und deshalb gibt es keine „offizielle“ Fassung.
Woran erkenne ich, welche Fassung vor mir liegt?
An der Informationsklappe im Spiel. Dort steht, wer es herausgibt, welche Auszahlungsquote ausgewiesen wird und wie die Multiplikatoren je Reihenzahl und Risikostufe verteilt sind. Die Klappe sitzt meist hinter dem Fragezeichen- oder Menüsymbol im Spielfenster.
Unterscheiden sich die Chancen zwischen den Fassungen?
Die Wahrscheinlichkeiten der Zellen nicht — sie folgen aus der Reihenzahl und sind überall dieselbe Rechnung. Was sich unterscheidet, sind die Multiplikatoren und die ausgewiesene Quote, also wie viel eine getroffene Zelle zahlt.
Läuft bei jedem Anbieter dieselbe Fassung?
Nein, und das ist der häufigste Irrtum beim Vergleich. Zwei Betreiber können beide „Plinko“ im Angebot haben und zwei verschiedene Spiele zweier Studios meinen. Was in der Lobby liegt, zeigt die Lobby — nicht eine Liste auf einer Vergleichsseite.

Quellen dieser Seite

  1. Die veröffentlichte Auszahlungsquote jeder FassungInformationsklappe der Spiele auf den Seiten der 18 Studios3. Oktober 2026

Gelesen und notiert von der Redaktion. Woher jede einzelne Zahl stammt und was hier bewusst nicht behauptet wird, steht unter Quellen und Rechenweg.