Drei Risikostufen, dieselbe Quote — 97,0 Prozent in allen drei
Spribe Plinko: wir haben die Zellen selbst nachgezählt
Spribe nennt für Plinko 97 Prozent und veröffentlicht sonst fast nichts. Also haben wir die Multiplikatoren aus der öffentlichen Demo abgelesen und die Quote selbst ausgerechnet. Das Ergebnis bestätigt die Angabe des Studios — und zeigt etwas, das in keiner Tabelle steht.
Spribe ist in diesem Vergleich der Sonderfall. Das Studio nennt für Plinko 97 Prozent und veröffentlicht sonst fast keine Zahl: keine Reihenspanne, keine Risikostufen, keinen Höchstmultiplikator. In unserer Tabelle aller 36 Fassungen stehen in vier von sieben Spalten die Worte „nicht veröffentlicht“.
Dafür macht Spribe etwas, was fast kein anderes Studio tut: Es betreibt eine öffentliche Demo, ohne Anmeldung, ohne Einzahlung, ohne Lobby dazwischen. Dort steht alles, was auf der Produktseite fehlt — man muss es nur ablesen.
Plinko von Spribe, in der öffentlichen Demo des Studios aufgenommen am 3. Oktober 2026. Oben links steht die Fassung, oben in der Mitte „Fun Mode“, darunter „Pins: 14“. Entscheidend sind die drei Zeilen unter dem Feld: Sie zeigen dieselben fünfzehn Zellen für die drei Risikostufen. Grün beginnt am Rand bei ×18 und zahlt in der Mitte ×0,5; gelb beginnt bei ×55 und zahlt in der Mitte ×0,2; rot beginnt bei ×353 und zahlt in der Mitte genau nichts.
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Was auf dem Bild steht, und was wir daraus gerechnet haben
Die drei farbigen Zeilen unter dem Feld sind die drei Risikostufen. Jede hat bei 14 Stiftreihen fünfzehn Zellen. Abgelesen am 3. Oktober 2026:
Grün (niedrig): 18 · 3,2 · 1,6 · 1,3 · 1,2 · 1,1 · 1 · 0,5 · 1 · 1,1 · 1,2 · 1,3 · 1,6 · 3,2 · 18
Gelb (mittel): 55 · 12 · 5,6 · 3,2 · 1,6 · 1 · 0,7 · 0,2 · 0,7 · 1 · 1,6 · 3,2 · 5,6 · 12 · 55
Rot (hoch): 353 · 49 · 14 · 5,3 · 2,1 · 0,5 · 0,2 · 0 · 0,2 · 0,5 · 2,1 · 5,3 · 14 · 49 · 353
Mit diesen Zahlen lässt sich die Quote ausrechnen, und zwar ohne Vermutung. Die Kugel fällt durch 14 Reihen mit je zwei Wegen, das sind 2¹⁴ = 16 384 mögliche Pfade. Wie viele davon in welche Zelle führen, steht im Pascalschen Dreieck: 1, 14, 91, 364, 1 001, 2 002, 3 003, 3 432, 3 003, 2 002, 1 001, 364, 91, 14, 1. Multiplikator mal Pfadanzahl, aufaddiert, geteilt durch 16 384 — das ist die Auszahlungsquote.
| Risikostufe | Äusserste Zelle | Mittlere Zelle | Nachgerechnete Quote | Kosten auf 1 000 CHF Umsatz |
|---|---|---|---|---|
| Grün (niedrig) | ×18 | ×0.5 | 97,0 % | 30 CHF |
| Gelb (mittel) | ×55 | ×0.2 | 97,0 % | 30 CHF |
| Rot (hoch) | ×353 | ×0 | 97,0 % | 30 CHF |
Das Spielfeld von Plinko auf der hohen Risikostufe, gezeichnet nach den Multiplikatoren, die wir am 3. Oktober 2026 aus der öffentlichen Demo von Spribe abgelesen haben: ×353 an den beiden Rändern, ×0 in der Mitte. Die Kugel auf diesem Bild ist genau dort gelandet — und diese mittlere Zelle trifft sie in 3 432 von 16 384 Fällen, also in gut jeder fünften Runde.
Das Ergebnis, und warum es wichtig ist
Alle drei Risikostufen ergeben 97,0 Prozent. Nicht ungefähr: 96,997, 97,001 und 96,996 — die Abweichungen sind Rundung in der dritten Nachkommastelle.
Das bestätigt erstens die Angabe des Studios, aus einer unabhängigen Richtung. Zweitens, und das ist der eigentliche Punkt, beantwortet es die Frage, die bei Plinko am häufigsten falsch beantwortet wird: Die Risikostufe kostet nichts und bringt nichts. Sie verschiebt nur.
Grün zahlt am Rand ×18 und in der Mitte ×0,5. Rot zahlt am Rand ×353 — das Zwanzigfache — und in der Mitte null. Beide Einstellungen kosten pro 1 000 Franken Umsatz dieselben 30 Franken. Wer von Grün auf Rot wechselt, bekommt nicht mehr Auszahlung, sondern dieselbe Auszahlung in anderen Portionen: viel seltener, dafür viel grösser.
Bei Hacksaw Gaming ist das anders, und der Unterschied ist der aufschlussreichste in diesem ganzen Vergleich: Dort senkt dieselbe Wahl die Quote von 98,98 auf 88,20 Prozent. Zwei Studios, dieselbe Bedienung, völlig verschiedene Konsequenz. Siehe Plinko von Hacksaw Gaming.
Die Null in der Mitte
Eine Zahl auf dem Bild verdient eine eigene Betrachtung: die ×0 in der mittleren roten Zelle.
Die Multiplikatoren sind aus der öffentlichen Demo abgelesen und mit den Weganzahlen gewichtet. Alle drei Stufen kommen auf 97,0 Prozent: Die Stufe verschiebt die Auszahlung von der Mitte an den Rand, den Preis ändert sie nicht.
Diese Zelle wird von 3 432 der 16 384 Pfade getroffen — in 20,9 Prozent aller Runden. Jede fünfte Runde zahlt in der roten Einstellung also exakt nichts, und die vier Zellen daneben zahlen ×0,2 und ×0,5, also auch weniger als den Einsatz. Zusammengenommen: In der roten Einstellung endet die grosse Mehrheit der Runden mit einem Teilverlust oder einem Totalverlust des Einsatzes, und die Rechnung geht trotzdem auf 97 Prozent auf — weil die ×353 am Rand alles ausgleicht, statistisch, über 16 384 Runden hinweg.
Eine Runde dauert mit Animation gut fünf Sekunden. 16 384 Runden sind damit rund 23 Stunden ununterbrochenes Spielen. Das ist der Erwartungswert für einen Treffer am Rand, nicht eine Zusage — er kann zweimal in einer Stunde fallen oder in drei Tagen keinmal. Was das für Einsatzpläne bedeutet, steht auf Was Einsatzfolgen bei Plinko tun und was nicht.
Selbst nachsehen
Die Demo ist öffentlich und braucht kein Konto. Risikostufe wechseln und beobachten, was mit den Zahlen in den mittleren Zellen passiert — das ist derselbe Vorgang wie in einer echten Lobby, nur ohne Einsatz.
Lädt erst auf Klick: vorher wird kein einziges Byte des Studios geladen.
Die anderen Spiele des Studios
Spribe ist nicht in erster Linie für Plinko bekannt, sondern für Aviator — das Spiel mit der steigenden Kurve, das die ganze Gattung der Crash-Spiele populär gemacht hat. Im Katalog stehen ausserdem Dice, Mines, Goal, Balloon, Keno und Mini Roulette, alle über dieselbe öffentliche Demo erreichbar.
Aviator von Spribe, öffentliche Demo des Studios, aufgenommen am 3. Oktober 2026. Die Kurve steigt, der Multiplikator läuft mit, und links liegen die beiden Einsatzfelder, mit denen sich zwei Runden parallel spielen lassen.
Das ist für diese Seite mehr als eine Randnotiz: In fast jeder Lobby liegen diese Spiele direkt neben Plinko, und wer das eine spielt, trifft früher oder später auf die anderen. Die Einzelseiten: Aviator, Crash-Spiele im Überblick, Mines, Dice.
Mines von Spribe, öffentliche Demo, 3. Oktober 2026. Oben steht die Zahl der Minen, daneben der Multiplikator für das nächste geöffnete Feld — hier ×1,10 bei drei Minen.
Wo Spribe Plinko in der Rangliste steht
Mit 97 Prozent liegt das Studio im Mittelfeld, gleichauf mit Turbo Games, Betsolutions und Sugar Plinko von BGaming. Zwei Prozentpunkte über ihm stehen BGaming und Upgaming mit 99 Prozent — der Unterschied ist der dreifache Preis pro Franken Umsatz: 10 Franken gegen 30 auf 1 000 Franken Umsatz.
Die vollständige Rangliste steht auf Die Auszahlungsquote aller 36 Fassungen im Vergleich; welche Anbieter diese Fassung führen, in Online Casinos für die Schweiz im Vergleich.
Welcher dieser Anbieter in der Schweiz erreichbar ist und was er über sich selbst aufgeschrieben hat, steht auf Plinko Schweiz.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Auszahlungsquote von Spribe Plinko?
Verändert die Risikostufe bei Spribe die Auszahlungsquote?
Stimmt es, dass die mittlere Zelle bei hoher Risikostufe null zahlt?
Kann ich Spribe Plinko ohne Konto ausprobieren?
Welche anderen Spiele hat Spribe?
Wie viele Reihen hat Spribe Plinko?
Quellen dieser Seite
- Auszahlungsquote, Reihen und Höchstmultiplikator von PlinkoSpielseite von Spribe selbst3. Oktober 2026
- Wege je Zelle, Trefferanteile und Franken-BeträgeEigene Rechnung mit dem Pascalschen Dreieck, Rechenweg auf /quellen/
Gelesen und notiert von der Redaktion. Woher jede einzelne Zahl stammt und was hier bewusst nicht behauptet wird, steht unter Quellen und Rechenweg.