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Drei Risikostufen, dieselbe Quote — 97,0 Prozent in allen drei

Spribe Plinko: wir haben die Zellen selbst nachgezählt

Spribe nennt für Plinko 97 Prozent und veröffentlicht sonst fast nichts. Also haben wir die Multiplikatoren aus der öffentlichen Demo abgelesen und die Quote selbst ausgerechnet. Das Ergebnis bestätigt die Angabe des Studios — und zeigt etwas, das in keiner Tabelle steht.

Autor: Noah BrändliRedaktion: Jonas KellerZuletzt geprüft:

Spribe ist in diesem Vergleich der Sonderfall. Das Studio nennt für Plinko 97 Prozent und veröffentlicht sonst fast keine Zahl: keine Reihenspanne, keine Risikostufen, keinen Höchstmultiplikator. In unserer Tabelle aller 36 Fassungen stehen in vier von sieben Spalten die Worte „nicht veröffentlicht“.

Dafür macht Spribe etwas, was fast kein anderes Studio tut: Es betreibt eine öffentliche Demo, ohne Anmeldung, ohne Einzahlung, ohne Lobby dazwischen. Dort steht alles, was auf der Produktseite fehlt — man muss es nur ablesen.

Plinko von Spribe im Testmodus: ein Feld aus 14 Stiftreihen über drei Reihen farbiger Zellen mit den Multiplikatoren.

Plinko von Spribe, in der öffentlichen Demo des Studios aufgenommen am 3. Oktober 2026. Oben links steht die Fassung, oben in der Mitte „Fun Mode“, darunter „Pins: 14“. Entscheidend sind die drei Zeilen unter dem Feld: Sie zeigen dieselben fünfzehn Zellen für die drei Risikostufen. Grün beginnt am Rand bei ×18 und zahlt in der Mitte ×0,5; gelb beginnt bei ×55 und zahlt in der Mitte ×0,2; rot beginnt bei ×353 und zahlt in der Mitte genau nichts.

Auf dieser Seite7 Abschnitteöffnen
  1. Nº 01Was auf dem Bild steht, und was wir daraus gerechnet haben
  2. Nº 02Das Ergebnis, und warum es wichtig ist
  3. Nº 03Die Null in der Mitte
  4. Nº 04Selbst nachsehen
  5. Nº 05Die anderen Spiele des Studios
  6. Nº 06Wo Spribe Plinko in der Rangliste steht
  7. Nº 07Häufige Fragen

Was auf dem Bild steht, und was wir daraus gerechnet haben

Die drei farbigen Zeilen unter dem Feld sind die drei Risikostufen. Jede hat bei 14 Stiftreihen fünfzehn Zellen. Abgelesen am 3. Oktober 2026:

Grün (niedrig): 18 · 3,2 · 1,6 · 1,3 · 1,2 · 1,1 · 1 · 0,5 · 1 · 1,1 · 1,2 · 1,3 · 1,6 · 3,2 · 18

Gelb (mittel): 55 · 12 · 5,6 · 3,2 · 1,6 · 1 · 0,7 · 0,2 · 0,7 · 1 · 1,6 · 3,2 · 5,6 · 12 · 55

Rot (hoch): 353 · 49 · 14 · 5,3 · 2,1 · 0,5 · 0,2 · 0 · 0,2 · 0,5 · 2,1 · 5,3 · 14 · 49 · 353

Mit diesen Zahlen lässt sich die Quote ausrechnen, und zwar ohne Vermutung. Die Kugel fällt durch 14 Reihen mit je zwei Wegen, das sind 2¹⁴ = 16 384 mögliche Pfade. Wie viele davon in welche Zelle führen, steht im Pascalschen Dreieck: 1, 14, 91, 364, 1 001, 2 002, 3 003, 3 432, 3 003, 2 002, 1 001, 364, 91, 14, 1. Multiplikator mal Pfadanzahl, aufaddiert, geteilt durch 16 384 — das ist die Auszahlungsquote.

Dieselben fünfzehn Zellen, dieselben 14 Stiftreihen, drei Risikostufen — abgelesen aus der öffentlichen Demo von Spribe am 3. Oktober 2026. Die beiden rechten Spalten haben wir selbst gerechnet: Multiplikator mal Pfadanzahl aus dem Pascalschen Dreieck, geteilt durch die 16 384 möglichen Pfade. Alle drei Stufen landen auf demselben Wert.
RisikostufeÄusserste ZelleMittlere ZelleNachgerechnete QuoteKosten auf 1 000 CHF Umsatz
Grün (niedrig)×18×0.597,0 %30 CHF
Gelb (mittel)×55×0.297,0 %30 CHF
Rot (hoch)×353×097,0 %30 CHF
Plinko-Feld mit 14 Stiftreihen, 15 Zellen und den Multiplikatoren der hohen Risikostufe; die Kugel liegt in der mittleren Zelle.

Das Spielfeld von Plinko auf der hohen Risikostufe, gezeichnet nach den Multiplikatoren, die wir am 3. Oktober 2026 aus der öffentlichen Demo von Spribe abgelesen haben: ×353 an den beiden Rändern, ×0 in der Mitte. Die Kugel auf diesem Bild ist genau dort gelandet — und diese mittlere Zelle trifft sie in 3 432 von 16 384 Fällen, also in gut jeder fünften Runde.

Das Ergebnis, und warum es wichtig ist

Alle drei Risikostufen ergeben 97,0 Prozent. Nicht ungefähr: 96,997, 97,001 und 96,996 — die Abweichungen sind Rundung in der dritten Nachkommastelle.

Das bestätigt erstens die Angabe des Studios, aus einer unabhängigen Richtung. Zweitens, und das ist der eigentliche Punkt, beantwortet es die Frage, die bei Plinko am häufigsten falsch beantwortet wird: Die Risikostufe kostet nichts und bringt nichts. Sie verschiebt nur.

Grün zahlt am Rand ×18 und in der Mitte ×0,5. Rot zahlt am Rand ×353 — das Zwanzigfache — und in der Mitte null. Beide Einstellungen kosten pro 1 000 Franken Umsatz dieselben 30 Franken. Wer von Grün auf Rot wechselt, bekommt nicht mehr Auszahlung, sondern dieselbe Auszahlung in anderen Portionen: viel seltener, dafür viel grösser.

Bei Hacksaw Gaming ist das anders, und der Unterschied ist der aufschlussreichste in diesem ganzen Vergleich: Dort senkt dieselbe Wahl die Quote von 98,98 auf 88,20 Prozent. Zwei Studios, dieselbe Bedienung, völlig verschiedene Konsequenz. Siehe Plinko von Hacksaw Gaming.

Die Null in der Mitte

Eine Zahl auf dem Bild verdient eine eigene Betrachtung: die ×0 in der mittleren roten Zelle.

Die drei Risikostufen von Spribe mit den abgelesenen Multiplikatoren und der nachgerechneten Quote

Die Multiplikatoren sind aus der öffentlichen Demo abgelesen und mit den Weganzahlen gewichtet. Alle drei Stufen kommen auf 97,0 Prozent: Die Stufe verschiebt die Auszahlung von der Mitte an den Rand, den Preis ändert sie nicht.

Diese Zelle wird von 3 432 der 16 384 Pfade getroffen — in 20,9 Prozent aller Runden. Jede fünfte Runde zahlt in der roten Einstellung also exakt nichts, und die vier Zellen daneben zahlen ×0,2 und ×0,5, also auch weniger als den Einsatz. Zusammengenommen: In der roten Einstellung endet die grosse Mehrheit der Runden mit einem Teilverlust oder einem Totalverlust des Einsatzes, und die Rechnung geht trotzdem auf 97 Prozent auf — weil die ×353 am Rand alles ausgleicht, statistisch, über 16 384 Runden hinweg.

Eine Runde dauert mit Animation gut fünf Sekunden. 16 384 Runden sind damit rund 23 Stunden ununterbrochenes Spielen. Das ist der Erwartungswert für einen Treffer am Rand, nicht eine Zusage — er kann zweimal in einer Stunde fallen oder in drei Tagen keinmal. Was das für Einsatzpläne bedeutet, steht auf Was Einsatzfolgen bei Plinko tun und was nicht.

Selbst nachsehen

Die Demo ist öffentlich und braucht kein Konto. Risikostufe wechseln und beobachten, was mit den Zahlen in den mittleren Zellen passiert — das ist derselbe Vorgang wie in einer echten Lobby, nur ohne Einsatz.

Lädt erst auf Klick: vorher wird kein einziges Byte des Studios geladen.

Die öffentliche Demo des Studios Spribe, mit Spielgeld und ohne Anmeldung. Sie zeigt das Spiel — nicht einen bestimmten Anbieter und nicht dessen Auszahlungsverhalten. Andere Studios bauen eigene Fassungen mit anderen Multiplikatoren.

Die anderen Spiele des Studios

Spribe ist nicht in erster Linie für Plinko bekannt, sondern für Aviator — das Spiel mit der steigenden Kurve, das die ganze Gattung der Crash-Spiele populär gemacht hat. Im Katalog stehen ausserdem Dice, Mines, Goal, Balloon, Keno und Mini Roulette, alle über dieselbe öffentliche Demo erreichbar.

Aviator von Spribe im Testmodus mit der steigenden Kurve und dem laufenden Multiplikator.

Aviator von Spribe, öffentliche Demo des Studios, aufgenommen am 3. Oktober 2026. Die Kurve steigt, der Multiplikator läuft mit, und links liegen die beiden Einsatzfelder, mit denen sich zwei Runden parallel spielen lassen.

Das ist für diese Seite mehr als eine Randnotiz: In fast jeder Lobby liegen diese Spiele direkt neben Plinko, und wer das eine spielt, trifft früher oder später auf die anderen. Die Einzelseiten: Aviator, Crash-Spiele im Überblick, Mines, Dice.

Mines von Spribe im Testmodus: ein Raster verdeckter Felder mit der Einstellung für die Anzahl Minen.

Mines von Spribe, öffentliche Demo, 3. Oktober 2026. Oben steht die Zahl der Minen, daneben der Multiplikator für das nächste geöffnete Feld — hier ×1,10 bei drei Minen.

Wo Spribe Plinko in der Rangliste steht

Mit 97 Prozent liegt das Studio im Mittelfeld, gleichauf mit Turbo Games, Betsolutions und Sugar Plinko von BGaming. Zwei Prozentpunkte über ihm stehen BGaming und Upgaming mit 99 Prozent — der Unterschied ist der dreifache Preis pro Franken Umsatz: 10 Franken gegen 30 auf 1 000 Franken Umsatz.

Die vollständige Rangliste steht auf Die Auszahlungsquote aller 36 Fassungen im Vergleich; welche Anbieter diese Fassung führen, in Online Casinos für die Schweiz im Vergleich.

Welcher dieser Anbieter in der Schweiz erreichbar ist und was er über sich selbst aufgeschrieben hat, steht auf Plinko Schweiz.

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Auszahlungsquote von Spribe Plinko?
97 Prozent. Wir haben das nachgerechnet: Aus der öffentlichen Demo des Studios die Multiplikatoren aller fünfzehn Zellen bei 14 Stiftreihen abgelesen und mit der Pfadverteilung des Pascalschen Dreiecks gewichtet. Ergebnis: 96,997 Prozent bei niedriger, 97,001 bei mittlerer und 96,996 bei hoher Risikostufe.
Verändert die Risikostufe bei Spribe die Auszahlungsquote?
Nein. Alle drei Stufen landen auf demselben Wert von 97,0 Prozent. Was sich ändert, ist allein die Verteilung: Grün zahlt am Rand ×18 und in der Mitte ×0,5, Rot zahlt am Rand ×353 und in der Mitte gar nichts. Der Preis ist in allen drei Fällen derselbe, die Streuung nicht.
Stimmt es, dass die mittlere Zelle bei hoher Risikostufe null zahlt?
Ja, bei 14 Reihen. In der roten Einstellung steht in der mittleren Zelle ×0 — und diese Zelle trifft die Kugel in 3 432 von 16 384 Fällen, also in gut jeder fünften Runde. Das ist der Preis für die ×353 an den beiden Rändern, die statistisch einmal in 16 384 Runden fallen.
Kann ich Spribe Plinko ohne Konto ausprobieren?
Ja. Spribe betreibt eine öffentliche Demo mit Testguthaben, ohne Anmeldung und ohne Einzahlung. Dieselbe Mechanik, dieselben Multiplikatoren, kein Geld. Sie ist auf dieser Seite eingebunden.
Welche anderen Spiele hat Spribe?
Aviator, Dice, Mines, Goal, Balloon, Keno und Mini Roulette. Aviator ist das bekannteste davon und das Spiel, mit dem das Studio die ganze Gattung der Crash-Spiele populär gemacht hat. Alle sind über dieselbe öffentliche Demo erreichbar.
Wie viele Reihen hat Spribe Plinko?
Die Reihenzahl ist einstellbar; das Studio veröffentlicht die Spanne nicht. In der Demo stand sie bei unserer Aufnahme auf 14, und die zugehörige Multiplikatortabelle hat fünfzehn Zellen — eine mehr als die Reihenzahl, wie es bei diesem Spiel immer ist.

Quellen dieser Seite

  1. Auszahlungsquote, Reihen und Höchstmultiplikator von PlinkoSpielseite von Spribe selbst3. Oktober 2026
  2. Wege je Zelle, Trefferanteile und Franken-BeträgeEigene Rechnung mit dem Pascalschen Dreieck, Rechenweg auf /quellen/

Gelesen und notiert von der Redaktion. Woher jede einzelne Zahl stammt und was hier bewusst nicht behauptet wird, steht unter Quellen und Rechenweg.