Jedes Bild mit Datum, Herkunft und dem, was es belegt
Zwölf Aufnahmen, alle selbst gemacht
Alle Bildschirmfotos dieser Website an einem Ort, mit dem Datum der Aufnahme, dem Ort, von dem aus gelesen wurde, und der Angabe, welche Behauptung das jeweilige Bild trägt. Dazu die Liste der Anbieter, von denen es bewusst keine Aufnahme gibt.
Eine Zahl in einer Vergleichstabelle ist eine Behauptung, solange nicht dasteht, wo sie herkommt. Darum liegt unter jeder Angabe auf dieser Website entweder eine eigene Rechnung oder ein Dokument — und wo das Dokument eine Bildschirmseite war, steht hier das Bild davon.
Sechzehn Aufnahmen sind es: zwölf vom 3. Oktober 2026 und vier Abweisungsbildschirme vom 4. Oktober, alle von einem Lesepunkt in den Niederlanden aus gemacht. Was auf keiner von ihnen zu sehen ist: eine Einzahlung, ein Spiel um Geld, eine Auszahlung. Dazu steht auf Quellen und Rechenweg offen, was diese Website bewusst nicht behauptet.
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Was in der Lobby eines Anbieters steht
Zwei der elf Anbieter liessen ihre Plinko-Seite von unserem Lesepunkt aus öffnen. Beide Aufnahmen tragen jeweils eine Angabe, die sonst nur als Behauptung in einer Tabelle stünde.
Plinko in der Lobby von BitStarz, aufgerufen am 3. Oktober 2026. Links die beiden Stellschrauben, um die sich auf dieser Seite alles dreht: „Risk“ steht auf Medium, „Rows“ auf 10. Der Schalter unten rechts steht auf Testgeld — oben im Feld „1000.00 FUN“ —, und unten in der Leiste sitzt die Schaltfläche „Fairness“, über die sich eine gespielte Runde nachrechnen lässt.
Diese eine Aufnahme trägt drei Aussagen dieser Website: dass Risikostufe und Reihenzahl die beiden Stellschrauben sind, an denen überhaupt etwas verstellbar ist; dass die Lobby einen Umschalter auf Testguthaben hat, mit dem dasselbe Feld ohne Einsatz läuft; und dass die Schaltfläche für die Nachprüfung einer einzelnen Runde dort unten in der Leiste sitzt und nicht irgendwo im Konto. Woran sich eine Runde überhaupt nachprüfen lässt, steht auf der Seite zur Nachprüfbarkeit.
Die eigene Plinko-Seite von Rocketpot, aufgerufen am 3. Oktober 2026 von einem Lesepunkt in den Niederlanden. Der Betreiber nennt sich selbst als Herausgeber („Exclusive games“) und gibt den 13. August 2025 als Veröffentlichungsdatum an. Oben läuft die Zeile der angenommenen Münzen, darunter liegen die übrigen hauseigenen Spiele — Dice, Limbo, Crash, Dragon Tower.
Hier ist die interessante Stelle nicht das Feld, sondern die Zeile darüber: Der Betreiber nennt sich bei diesem Spiel selbst als Herausgeber. Das ist der Grund, warum diese Fassung in der Gegenüberstellung der Fassungen nicht unter einem der achtzehn Studios steht, sondern eigens vermerkt ist.
Was die Studios über ihre eigenen Fassungen schreiben
Die Auszahlungsquoten auf dieser Website stammen nicht aus Bewertungsportalen, sondern von den Seiten der Studios. Vier Aufnahmen zeigen, wie diese Angaben dort aussehen.
Die eigene Plinko-Seite von Hacksaw Gaming, gelesen am 3. Oktober 2026. Rechts die Abbildung des Spiels: links die Bedienleiste mit den drei Risikoknöpfen Low, Medium und High und darüber die Reihenwahl, rechts das Stiftfeld mit der Multiplikatorzeile darunter. Genau diese beiden Einstellungen entscheiden bei diesem Studio über sieben verschiedene Auszahlungsquoten.
Der Katalog von Hacksaw Gaming, gelesen am 3. Oktober 2026. Das Studio ist das einzige der achtzehn, das für sein Plinko nicht eine Quote veröffentlicht, sondern sieben — von 98,98 bis 88,20 Prozent, je nach Reihenzahl und Risikostufe.
Diese zwei Bilder gehören zusammen, weil sie den auffälligsten Befund des ganzen Vergleichs tragen: Ein einziges Studio veröffentlicht für ein einziges Spiel sieben verschiedene Quoten, von 98,98 bis 88,20 Prozent, je nach Reihenzahl und Risikostufe. Wer bei diesem Studio spielt, verstellt mit der Reihenwahl also nicht nur die Verteilung, sondern den Preis. Ausführlich steht das auf der Seite zu Hacksaw Gaming und im Quotenvergleich.
Der Katalog des Studios Turbo Games, gelesen am 3. Oktober 2026. Turbo Plinko steht dort mit den Angaben des Herausgebers: 97 Prozent Auszahlungsquote, acht bis sechzehn Reihen, höchster Multiplikator ×1 000.
Der Spielekatalog von Evoplay, gelesen am 3. Oktober 2026. Oben die Filterleisten des Studios, darunter die Kacheln der einzelnen Spiele; Plinko Blast liegt in der Rubrik der Sofortspiele. Die Zahlen auf dieser Seite — 96,01 bis 96,08 Prozent, ×500, 37 500 Euro — stammen von der Spielseite dahinter.
Die beiden Katalogseiten belegen die Zahlen, die in den Zeilen von Turbo Games und Evoplay stehen — 97 Prozent und acht bis sechzehn Reihen beim einen, 96,01 bis 96,08 Prozent und ein Deckel von ×500 beim anderen. Beide Angaben stehen auf der Seite des Herausgebers, nicht in einer Lobby, und das ist der Unterschied, auf den es ankommt: Eine Lobby kann dieselbe Fassung in einer anderen Einstellung führen.
Die öffentliche Demo von Spribe, Spiel für Spiel
Die Demo, die auf dieser Website eingebunden ist, stammt vom Studio Spribe selbst und läuft mit Testguthaben. Sechs Aufnahmen zeigen, was in dieser Demo steht — und sie sind der Grund, warum die Beschreibung der Bedienung auf der Regelseite kein Hörensagen ist.
Plinko von Spribe, in der öffentlichen Demo des Studios aufgenommen am 3. Oktober 2026. Oben links steht die Fassung, oben in der Mitte „Fun Mode“, darunter „Pins: 14“. Entscheidend sind die drei Zeilen unter dem Feld: Sie zeigen dieselben fünfzehn Zellen für die drei Risikostufen. Grün beginnt am Rand bei ×18 und zahlt in der Mitte ×0,5; gelb beginnt bei ×55 und zahlt in der Mitte ×0,2; rot beginnt bei ×353 und zahlt in der Mitte genau nichts.
Die drei Zeilen unter dem Feld sind der eigentliche Fund: Es ist dasselbe Feld, dreimal anders bezahlt. Bei der hohen Risikostufe zahlen die mittleren Zellen weniger aus, als die Runde kostet — nachgerechnet steht das auf der Seite zur Verteilung.
Aviator von Spribe, öffentliche Demo des Studios, aufgenommen am 3. Oktober 2026. Die Kurve steigt, der Multiplikator läuft mit, und links liegen die beiden Einsatzfelder, mit denen sich zwei Runden parallel spielen lassen.
Dice von Spribe, öffentliche Demo, 3. Oktober 2026. Der Regler steht auf 50, die angezeigte Auszahlung bei ×2,00 — die beiden Zahlen hängen fest zusammen, und wer die eine verschiebt, verschiebt die andere.
Mines von Spribe, öffentliche Demo, 3. Oktober 2026. Oben steht die Zahl der Minen, daneben der Multiplikator für das nächste geöffnete Feld — hier ×1,10 bei drei Minen.
Goal von Spribe, öffentliche Demo, 3. Oktober 2026. Dasselbe Prinzip wie bei Mines, nur in einer Spur statt in einem Raster: der nächste Schritt steht mit ×1,29 angeschrieben.
Keno von Spribe, öffentliche Demo, 3. Oktober 2026. Vor dem Start werden Zahlen gewählt; wie viele es sind, verändert die Auszahlungstabelle und damit die ganze Rechnung.
Fünf Nachbarspiele aus derselben Demo, und in jedem steht die Auszahlung vor dem Start angeschrieben: ×2,00 beim Regler auf 50, ×1,10 beim nächsten Feld mit drei Minen, ×1,29 beim nächsten Schritt in der Spur. Das ist die Gemeinsamkeit der ganzen Familie und nicht das Thema, mit dem sie beworben wird — die Übersicht steht unter Crash-Spiele.
Was neun Anbieter stattdessen zeigen
Von neun der elf Anbieter in der Tabelle gibt es keine Lobby-Aufnahme: Shuffle, Wild.io, Wolf.bet, Metaspins, Vave, CoinCasino, Flush, Winz.io und Jackbit. Am 4. Oktober 2026 wurden alle neun noch einmal aufgerufen, diesmal mit einem vollständigen Browser statt mit einem Abruf des Quelltextes — und das Ergebnis ist selbst eine Angabe.
Vier von ihnen antworten mit einer eigens gebauten Abweisungsseite. Die ist kein Fehler und kein Zufall, sondern eine Entscheidung des Betreibers, und sie steht hier als das, was sie ist: der einzige Bildschirm, den diese vier unserem Lesepunkt zeigen.
Aufgerufen am 4. Oktober 2026 von einem Lesepunkt in den Niederlanden. Statt der Lobby erscheint eine eigene Seite: das Logo über einer abgedunkelten Weltkarte und die Zeile „Vave is currently not available in your region“, darunter der Hinweis, der Zugriff komme aus einem eingeschränkten Gebiet. Das Spielangebot liess sich damit nicht prüfen — über den Anbieter selbst sagt der Bildschirm nichts.
Aufgerufen am 4. Oktober 2026 von einem Lesepunkt in den Niederlanden. Hier lädt die Lobby vollständig — Menü, Werbebanner, Münzleiste —, und darüber liegt ein Fenster mit dem Satz „Wild.io isn’t available in your jurisdiction“. Sichtbar ist also, dass es den Anbieter gibt; nicht sichtbar ist, welche Plinko-Fassung in seiner Lobby läuft.
Aufgerufen am 4. Oktober 2026 von einem Lesepunkt in den Niederlanden. Die Lobby lädt und wird sofort abgedunkelt; darüber liegt ein Fenster mit einem durchgestrichenen Automaten und dem Satz „Sorry, Wolfbet is unavailable in your region“. Der Anbieter schreibt dazu, seine Standortprüfung habe ein Land erkannt, in dem er seine Dienste nicht anbietet.
Aufgerufen am 4. Oktober 2026 von einem Lesepunkt in den Niederlanden. Von der Seite bleibt eine einzelne Karte auf schwarzem Grund: Schriftzug, die Zeile „Winz.io isn’t available in your region“, eine Kontaktadresse und ein Hinweis für Partnerwerber. Die Spielseite selbst wird gar nicht erst geladen.
Die vier Bilder sagen dasselbe mit verschiedenem Aufwand. Bei Winz.io bleibt eine Karte auf schwarzem Grund, bei Vave eine ganze gestaltete Seite mit Weltkarte, bei Wolf.bet und Wild.io lädt die Lobby zuerst vollständig und wird dann gesperrt. Gemeinsam ist allen vier die Begründung: der Ort, von dem aus gelesen wird.
Zwei weitere — Metaspins und Jackbit — kommen über eine automatische Verbindungsprüfung nicht hinaus; dort steht dauerhaft „Just a moment…“, und ein Bildschirmfoto davon belegt nichts über das Spielangebot. Bei Shuffle, CoinCasino und Flush lädt nur das Gerüst der Seite, die Lobby selbst wird nachgeladen und bleibt leer.
In allen neun Fällen liess sich das Spielangebot damit nicht prüfen, und das ist eine Lücke in unserer Prüfung — keine Aussage über den Anbieter. Zwei naheliegende Auswege werden hier nicht genommen: ein Bild von einer anderen Website übernehmen, oder eines nachbauen und als Bildschirmfoto ausgeben. Beides wäre eine Fälschung des Belegs. Die Angaben zu diesen neun Anbietern stammen deshalb aus ihren eigenen Bedingungen, mit Klauselnummer, und aus dem Register der ausstellenden Stelle — nachzulesen in der Anbieterübersicht.
Von fünfzehn der achtzehn Studios fehlt ebenfalls eine Aufnahme. Dort ist der Grund ein anderer und harmloser: Ihre Zahlen stehen als Text auf ihren Seiten, und ein Bildschirmfoto einer Textseite belegt nicht mehr als die Angabe selbst. Welches Studio welche Fassung baut, steht in der Studioübersicht.
Wie die Aufnahmen entstehen
Gelesen wird aus einem Browser auf einem Server, nicht aus einem Arbeitsplatzbrowser mit angemeldeten Konten. Der Zeitpunkt ist bei jedem Bild der Tag im Dateinamen und in der Bildunterschrift, nicht der Tag der letzten Seitenänderung.
Vier Dinge führen dazu, dass eine Aufnahme nicht verwendet wird: wenn statt der Seite eine Abweisung im Bild steht, wenn ein Zustimmungsbanner die Hälfte verdeckt, wenn die Stelle, um die es geht, nicht im Bild ist, und wenn das Bild eine Angabe zeigt, die wir an derselben Stelle nicht wiederfinden. Die vierte ist die wichtigste: Ein Bild, das sich nicht nachprüfen lässt, trägt nichts.
Lädt erst auf Klick: vorher wird kein einziges Byte des Studios geladen.
Wer eine der Angaben aus diesen Bildern selbst nachsehen will, braucht dafür weder Konto noch Einzahlung — das Feld oben läuft mit Spielgeld, und was sich daran prüfen lässt und was nicht, steht auf der Demoseite.
Welcher Anbieter diese Fassung führt und was in seinen eigenen Bedingungen steht, zeigt die Übersicht auf Plinko Schweiz.
Häufige Fragen
Sind diese Bilder echt oder nachgestellt?
Warum fehlen von neun der elf Anbieter Aufnahmen?
Warum ist auf den Bildern Spielgeld und nicht echtes Geld zu sehen?
Was belegt eine Aufnahme eigentlich und was nicht?
Dürfen diese Bilder weiterverwendet werden?
Quellen dieser Seite
- Die zwölf Aufnahmen selbst, mit AufnahmedatumEigene Bildschirmfotos, Lesepunkt in den Niederlanden3. Oktober 2026
- Die Zahlen, die auf den Aufnahmen stehenSpielseiten und Kataloge der Studios, Lobbys der Anbieter3. Oktober 2026
Gelesen und notiert von der Redaktion. Woher jede einzelne Zahl stammt und was hier bewusst nicht behauptet wird, steht unter Quellen und Rechenweg.