97,05 Prozent, Obergrenze ×10 000, seit dem 29. August 2024
Pawsome Plinko: sechzehn Reihen fest, ohne Regler
Fast jede Plinko-Fassung lässt die Reihenzahl einstellen. Diese nicht: OneTouch liefert sechzehn Reihen fest und keine wählbare Risikostufe. Das nimmt dem Spieler die einzige Stellschraube, die er bei Plinko überhaupt hat — und macht die Fassung dafür vorhersehbar.
Unter den sechsunddreissig Plinko-Fassungen ist diese die einzige, die eine Angabe macht, wo andere eine Spanne nennen: Reihen — 16. Nicht acht bis sechzehn, nicht regelbar. Sechzehn.
Risikostufen veröffentlicht OneTouch ebenfalls keine. Was bleibt, ist eine feste Multiplikatortabelle, eine Quote von 97,05 Prozent und eine Obergrenze von ×10 000.
Die Angaben
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Auszahlungsquote | 97,05 % |
| Reihen | 16, fest |
| Risikostufen | nicht veröffentlicht |
| Höchster Multiplikator | ×10 000 |
| Geldobergrenze | nicht veröffentlicht |
| Veröffentlicht | 29.08.2024 |
Was sechzehn feste Reihen bedeuten
Die Reihenzahl ist bei Plinko keine Kosmetik, sie ist die Geometrie des ganzen Spiels. Sechzehn Reihen heissen: pro Reihe zwei Wege, also 2¹⁶ = 65 536 mögliche Pfade, verteilt auf siebzehn Zellen.
Die Verteilung dieser Pfade ist festgelegt und von keiner Einstellung abhängig. Die mittlere Zelle wird von 12 870 Pfaden getroffen — in 19,6 Prozent aller Runden. Die beiden äussersten von je einem, also mit 1 zu 65 536. Die vollständige Aufstellung aller siebzehn Zellen steht auf Die Rechnung hinter dem Feld.
Acht Reihen hätten dagegen nur 256 Pfade auf neun Zellen: Die äusserste Zelle trifft dort mit 1 zu 256, also 256-mal häufiger. Fassungen mit wenigen Reihen sind deshalb die ruhigeren — kleinere Randzahlen, aber eine Mitte, die nicht so weit absackt.
Dass OneTouch diese Wahl nicht anbietet, hat zwei Seiten. Es nimmt dem Spieler die einzige echte Stellschraube, die Plinko hat. Und es macht die Fassung berechenbar: Was in der Multiplikatortabelle steht, gilt, und es gibt keine versehentlich teure Einstellung — anders als bei Hacksaw, wo dieselbe Wahl die Quote von 98,98 auf 88,20 Prozent drückt. Siehe Plinko von Hacksaw Gaming.
Dasselbe Bild bei sechzehn Reihen: 65 536 Wege, siebzehn Zellen, 12 870 Wege in die Mitte. Zwei Spieler mit identischen Einstellungen ziehen beide aus dieser Verteilung — und landen trotzdem selten in derselben Zelle.
×10 000 bei 97,05 Prozent
Diese Kombination ist die bemerkenswerteste Zahl der Seite, und sie lässt sich ausrechnen.
Der Beitrag einer Zelle zur Quote ist Multiplikator mal Trefferwahrscheinlichkeit. Bei ×10 000 und 1 zu 65 536 sind das 10 000 ÷ 65 536 = 0,1526 — also 15,26 Prozentpunkte aus einer einzigen Zelle, und da es zwei äusserste Zellen gibt, bei symmetrischer Tabelle rund 30,5 Prozentpunkte aus zwei Zellen zusammen.
Von den 97,05 Prozent bleiben damit für die fünfzehn inneren Zellen rund 66 Prozentpunkte übrig — für Zellen, die zusammen 99,997 Prozent aller Runden abbekommen. Die Folge ist unausweichlich: Die mittleren Zellen zahlen deutlich weniger als den Einsatz.
Das ist kein Fehler der Fassung, sondern ihre Bauart. Wer sie wählt, wählt eine Sitzung mit vielen kleinen Verlusten und der kleinen Chance auf eine sehr grosse Zahl. Wer das nicht will, nimmt eine Fassung mit ×1 000 bei gleicher oder besserer Quote — zum Beispiel Plinko von Upgaming mit 99 Prozent und ×1 000. Die Gegenüberstellung aller Obergrenzen steht auf Der höchste Multiplikator im Vergleich.
Was der Verzicht auf Risikostufen praktisch ändert
Bei den meisten Fassungen ist die Risikostufe die Antwort auf die Frage „wie lange soll das Guthaben halten“. Niedrige Stufe: flachere Multiplikatoren, längere Sitzung. Hohe Stufe: grosse Randzahlen, magere Mitte, kürzere Sitzung mit mehr Ausschlägen.
Fällt diese Wahl weg, entscheidet die Fassung selbst, und bei Pawsome Plinko entscheidet sie sich — wegen der ×10 000 — eindeutig für die zweite Variante. Die einzige verbleibende Stellschraube ist dann die Einsatzhöhe, und die verändert bekanntlich nur die Grössenordnung, nicht die Verteilung. Was Einsatzpläne dabei tun und was nicht, steht auf Was Einsatzfolgen bei Plinko tun und was nicht.
Einordnung
97,05 Prozent setzen diese Fassung ins Mittelfeld: gleichauf mit Easter Plinko und Xmas Plinko von Gaming Corps, knapp über Spribe und Turbo Games mit 97, knapp unter Gaming Corps' Grundspiel mit 97,17. Auf 1 000 Franken Umsatz kostet sie 30 Franken — das Dreifache der 99-Prozent-Fassungen.
Mit ×10 000 gehört sie dagegen zur Spitzengruppe der Obergrenzen, zusammen mit Plinko 2 von BGaming, Football Plinko und Plinko Dice von Galaxsys.
Vollständige Rangliste: Die Auszahlungsquote aller 36 Fassungen im Vergleich. Andere Studios: BGaming, Galaxsys, Evoplay.
Wo sich das Ganze um echtes Geld spielen lässt, steht unter Plinko Schweiz: die Anbieterübersicht.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Auszahlungsquote von Pawsome Plinko?
Wie viele Reihen hat Pawsome Plinko?
Gibt es Risikostufen?
Wie hoch ist der maximale Multiplikator?
Was heisst das für eine Sitzung?
Wann ist das Spiel erschienen?
Quellen dieser Seite
- Auszahlungsquote, Reihen und Höchstmultiplikator von Pawsome PlinkoSpielseite von OneTouch selbst3. Oktober 2026
- Wege je Zelle, Trefferanteile und Franken-BeträgeEigene Rechnung mit dem Pascalschen Dreieck, Rechenweg auf /quellen/
Gelesen und notiert von der Redaktion. Woher jede einzelne Zahl stammt und was hier bewusst nicht behauptet wird, steht unter Quellen und Rechenweg.