Wer das schreibt: woher die Bildschirmaufnahmen dieser Website kommen
Noah Brändli — Spiele und Aufnahmen
Jede Aufnahme auf dieser Website trägt ihr Datum und den Punkt, von dem aus gelesen wurde. Das ist kein Formalismus: neun von elf Anbietern zeigen von unserem Lesepunkt aus eine Absage statt ihrer Lobby — und diese Absagen stehen hier als Aufnahme, weil das Fehlen selbst eine Information ist.
sieht nach
Wer das schreibt
Noah Brändli
Spiele und Aufnahmen
Alles, was sich ansehen lässt: welche Fassung in welcher Lobby läuft, wie sich die Bedienleiste verhält, und die Aufnahmen, die zu den Aussagen gehören.
- Jede Aufnahme trägt ihr Datum und den Punkt, von dem aus gelesen wurde.
- Zeigt ein Anbieter von dort eine Absage statt seiner Lobby, wird die Absage veröffentlicht.
- Eine gezeichnete Abbildung steht nie an der Stelle eines fremden Bildschirms.
Methode
Gelesen wird über einen Browser auf einem Server in den Niederlanden, weil mehrere Studio- und Anbieterseiten aus der Schweiz nicht antworten. Neun von elf Anbietern zeigen von dort eine Absage.
Vollständige Methode und QuellenZuletzt geprüft: 4. Oktober 2026
Eine Quote ist eine Zahl in einer Klappe, eine Klausel ein Satz in einem Dokument. Was davon tatsächlich auf dem Bildschirm steht, muss jemand ansehen. Das ist mein Teil.
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Was auf meinem Tisch liegt
Welche Fassung in welcher Lobby läuft, wie sich die Bedienleiste verhält, welche Regler es überhaupt gibt — und die Aufnahmen, die zu den Aussagen auf diesen Seiten gehören.
Die Rechenwege macht Mara Brunner, die Dokumente Jonas Keller.
Gezeichnet, nicht fotografiert: Noah Brändli, zuständig für die Spiele und die Bildschirmaufnahmen dieser Website. Wie alle Porträts auf dieser Seite ist das Bild eine Illustration — wir zeigen keine Fotografien von Menschen, die wir nicht fotografiert haben.
Die Regel
Jede Aufnahme trägt ihr Datum und den Punkt, von dem aus gelesen wurde.
Der zweite Teil ist der wichtigere. Der Ort, von dem aus eine Seite aufgerufen wird, verändert, was sie zeigt — bis hin dazu, dass sie gar nichts zeigt. Eine Aufnahme ohne diese Angabe behauptet eine Allgemeingültigkeit, die sie nicht hat.
Gelesen wird über einen Browser auf einem Server in den Niederlanden, weil mehrere Studio- und Anbieterseiten aus der Schweiz nicht antworten.
Was neun von elf Anbietern stattdessen zeigen
Das ist das unangenehmste Ergebnis dieses Ressorts, und es steht deshalb ausführlich auf der Seite mit den Aufnahmen.
Von elf verglichenen Anbietern öffnen neun ihre Lobby von unserem Lesepunkt aus nicht. Sie zeigen einen Hinweisbildschirm. Vier davon sind als Aufnahme festgehalten und veröffentlicht.
Die Versuchung wäre, die Lücke mit einer gezeichneten Abbildung zu füllen und niemandem etwas zu sagen. Genau das wird auf Seiten dieser Art üblicherweise getan, und genau deshalb steht es hier anders: die Absage ist die Aufnahme.
Was bei jedem der neun tatsächlich auf dem Bildschirm stand, steht auf der Aufnahmenseite.
Wie man die Fassung erkennt, die gerade vorliegt
Der einzige Ort, an dem die Fassung eindeutig benannt ist, ist die Informationsklappe hinter dem Fragezeichen oder dem «i». Dort stehen Herausgeber, Auszahlungsquote und Multiplikatortabelle.
Der Name in der Lobby reicht nicht. Das Zeichen des Betreibers erst recht nicht: mehrere Betreiber geben sich selbst als Herausgeber an.
Die eigene Plinko-Seite von Rocketpot, aufgerufen am 3. Oktober 2026 von einem Lesepunkt in den Niederlanden. Der Betreiber nennt sich selbst als Herausgeber („Exclusive games“) und gibt den 13. August 2025 als Veröffentlichungsdatum an. Oben läuft die Zeile der angenommenen Münzen, darunter liegen die übrigen hauseigenen Spiele — Dice, Limbo, Crash, Dragon Tower.
Zwei Anhaltspunkte sind direkt am Feld sichtbar und helfen weiter: der höchste Multiplikator am Rand und die Anzahl Zellen. Zusammen genügen sie meistens, um das Studio zu bestimmen.
Die eigene Plinko-Seite von Hacksaw Gaming, gelesen am 3. Oktober 2026. Rechts die Abbildung des Spiels: links die Bedienleiste mit den drei Risikoknöpfen Low, Medium und High und darüber die Reihenwahl, rechts das Stiftfeld mit der Multiplikatorzeile darunter. Genau diese beiden Einstellungen entscheiden bei diesem Studio über sieben verschiedene Auszahlungsquoten.
Zwei Regler, sieben Preise
Ein Fund aus diesem Ressort, der ohne Hinsehen nicht zu haben gewesen wäre: bei Hacksaw Gaming hängt die Quote an Reihenzahl und Risikostufe. Dieselbe Fassung, dieselbe Lobby — sieben verschiedene Auszahlungsquoten, von 98,98 bis 88,20 Prozent.
Hacksaw Gaming koppelt die Quote an Reihenzahl und Risikostufe: 98,98 Prozent bei acht Reihen und tiefem Risiko, 88,20 bei sechzehn Reihen und hohem. Dieselbe Fassung, dieselbe Lobby, zwei Regler Unterschied.
Beides sind Regler, die in der Lobby sichtbar nebeneinanderliegen und wie eine Geschmacksfrage aussehen.
Plinko in der Lobby von BitStarz, aufgerufen am 3. Oktober 2026. Links die beiden Stellschrauben, um die sich auf dieser Seite alles dreht: „Risk“ steht auf Medium, „Rows“ auf 10. Der Schalter unten rechts steht auf Testgeld — oben im Feld „1000.00 FUN“ —, und unten in der Leiste sitzt die Schaltfläche „Fairness“, über die sich eine gespielte Runde nachrechnen lässt.
Was ich nicht tue
Fremde Bilder übernehmen. Kein Bild dieser Website stammt von einer anderen Website, aus einem Archiv oder aus einem Zwischenspeicher.
Eine Zeichnung an die Stelle eines Bildschirms setzen. Zeichnungen illustrieren unsere eigenen Rechnungen. Für den Bildschirm eines Studios steht eine Aufnahme — oder es steht nichts.
Fotografien von Menschen veröffentlichen, die wir nicht fotografiert haben. Die Porträts der Redaktion sind gezeichnet, und das steht unter jedem Bild.
Spielen. Es gab keine Einzahlung, keine Runde und keine Auszahlung. Eine Lobby ansehen heisst nicht, in ihr zu spielen.
Das Feld auf dem Telefon
Ein Teil dieser Arbeit besteht darin, nachzusehen, was auf einem kleinen Bildschirm überhaupt lesbar bleibt. Bei sechzehn Reihen stehen siebzehn Zellen nebeneinander auf Daumenbreite — und in diesen Zellen stehen die Zahlen, die sagen, was die Runde zahlt.
Am Telefon wird dasselbe Feld hochkant gestellt. Die drei Regler bleiben dieselben, die Zellen werden schmaler — und bei vierzehn Reihen sind es fünfzehn Stück nebeneinander auf Daumenbreite.
Acht Reihen ergeben neun Zellen, lesbare Zahlen und dieselbe Regel. Was «zum Startbildschirm hinzufügen» wirklich macht, steht auf der Telefonseite.
Dasselbe Spiel mit acht statt vierzehn Reihen: neun Zellen statt fünfzehn, 256 mögliche Pfade statt 16 384. Die Zellen sind breiter, die Randzahlen kleiner und die Mitte weniger mager — das ist die Einstellung, die auf einem Telefonbildschirm überhaupt lesbar bleibt.
Selbst ansehen
Lädt erst auf Klick: vorher wird kein einziges Byte des Studios geladen.
Die öffentliche Demo des Studios läuft mit Spielgeld und ohne Anmeldung, auch vom Telefon aus. Zwei Minuten genügen, um zu sehen, was hier beschrieben ist: wie oft die Kugel tatsächlich in der Mitte landet, und was die Risikostufe mit der Gewinntabelle macht.
Die Redaktion im Überblick: wer was verantwortet. Der Vergleich selbst: Plinko Schweiz.
Häufige Fragen
Warum kommen die Aufnahmen aus den Niederlanden?
Warum sind Absagen veröffentlicht statt weggelassen?
Wie erkennt man, welche Fassung gerade läuft?
Sind die Porträts der Redaktion Fotografien?
Dürfen gezeichnete Bilder einen Bildschirm ersetzen?
Quellen dieser Seite
- Welche Fassung in welcher Lobby läuft, mit Bedienleiste und MultiplikatorzeileEigene Bildschirmaufnahmen über einen Browser auf einem Server in den Niederlanden3. Oktober 2026
- Reihenzahl, Risikostufen und Höchstmultiplikator je FassungInformationsklappe der Spiele auf den Seiten der 18 Studios3. Oktober 2026
- Erneute Prüfung aller elf Anbieterlobbys mit einem echten BrowserEigener Leseversuch, jede Absage als Aufnahme festgehalten4. Oktober 2026
Gelesen und notiert von der Redaktion. Woher jede einzelne Zahl stammt und was hier bewusst nicht behauptet wird, steht unter Quellen und Rechenweg.