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Elf Anbieter, sechsunddreissig Spielfassungen, vier Fragen an jeden

Was diese Seite misst — und was sie bewusst nicht misst

Diese Seite vergleicht Anbieter an vier Angaben, die jeder von ihnen selbst veröffentlicht, und schreibt dazu, wo wir sie gelesen haben. Sie behauptet nirgends, gespielt zu haben. Hier steht, wie das im Einzelnen funktioniert, wer dahintersteht und woran wir verdienen.

Autor: Jonas KellerRedaktion: Mara BrunnerZuletzt geprüft:

Es gibt sehr viele Seiten, die Anbieter auflisten. Fast alle haben dasselbe Problem: Man kann nicht nachvollziehen, warum der eine oben steht und der andere unten. Es stehen Sterne da, eine Note, ein Satz, der für jeden der zehn Einträge gelten würde.

Diese Seite ist als Gegenentwurf gebaut. Sie stellt jedem Anbieter dieselben vier Fragen, schreibt die Antworten mit der Stelle auf, an der sie stehen, und nennt die Lücken Lücken.

Auf dieser Seite8 Abschnitteöffnen
  1. Nº 01Die vier Fragen
  2. Nº 02Warum Schweigen Punkte kostet
  3. Nº 03Die Arbeit an den Spielen
  4. Nº 04Die Redaktion
  5. Nº 05Was wir nicht veröffentlichen
  6. Nº 06Woran diese Seite verdient
  7. Nº 07Für wen das hier gedacht ist
  8. Nº 08Häufige Fragen

Die vier Fragen

Welche Spielfassungen führt der Anbieter? Die Auszahlungsquote steckt im Spiel, nicht in der Lobby. Zwischen der günstigsten und der teuersten Plinko-Fassung liegen fast elf Prozentpunkte — 99 Prozent bei BGaming und Upgaming gegen 88,20 Prozent bei der aggressivsten Einstellung von Hacksaw. Auf 1 000 Franken Umsatz sind das 10 Franken gegen 118. Ein Anbieter, der nur die günstigen Fassungen führt, ist für denselben Einsatz viermal billiger als einer, der die teuren mitnimmt.

Welche Münzen nimmt er an? Nicht als Zahl, sondern als Frage nach der eigenen: Dreizehn Münzen sind nur dann mehr als drei, wenn die eigene unter den zehn zusätzlichen ist.

Welche Auszahlungsgrenze veröffentlicht er? Hier zählt weniger die Höhe als die Existenz. Rocketpot nennt 5 000 USD im Monat in Punkt 11.5 seiner Bedingungen, Wild.io 100 000 USD die Woche in Punkt 9.6. Das sind Zahlen, an denen man einen Anbieter festhalten kann. „Nicht veröffentlicht“ ist die Antwort, die am Ende am meisten kostet, weil sie erst beim Auszahlen auffällt.

Ab welcher Schwelle verlangt er Dokumente? Jeder verlangt sie irgendwann. Der Unterschied liegt darin, ob er die Schwelle vorher nennt.

Die vollständige Übersicht mit allen vier Spalten steht auf Online Casinos für die Schweiz im Vergleich.

Warum Schweigen Punkte kostet

Das ist die eine Entscheidung, die unsere Rangfolge von fast allen anderen unterscheidet, und sie hat eine Begründung.

Ein Anbieter, der eine Auszahlungsgrenze veröffentlicht, hat sich festgelegt. Man kann ihn daran messen, und wenn er sie bricht, ist das belegbar. Ein Anbieter ohne veröffentlichte Grenze hat sich auf nichts festgelegt — er behält die Entscheidung im Einzelfall, und der Spieler erfährt sie, wenn er auszahlen will.

Deshalb steht bei uns ein Anbieter mit mittelmässigen, aber genannten Werten über einem mit tadellosem Auftritt und leeren Klauseln. Nicht weil der zweite schlechter sein muss, sondern weil er nicht messbar ist — und eine Vergleichstabelle, die Unmessbares bewertet, erfindet.

Welche Prüfungen sich ohne Konto und ohne Einzahlung durchführen lassen, steht auf Woran sich ein Anbieter prüfen lässt; was bei neuen Namen besonders oft fehlt, auf Neue Online Casinos.

Die Arbeit an den Spielen

Gezeichnet, nicht fotografiert. Wir zeigen keine Fotografien von Menschen, die wir nicht fotografiert haben.

Der zweite Teil dieser Website hat mit Anbietern nichts zu tun. Plinko ist kein einzelnes Spiel, sondern ein Name, den achtzehn Studios tragen — insgesamt sechsunddreissig Fassungen, und jede rechnet anders.

Wir haben sie alle aufgenommen, mit der Angabe des jeweiligen Herausgebers: Quote, Reihenzahl, Risikostufen, höchster Multiplikator, Veröffentlichungsdatum. Wo ein Studio eine Zahl nicht veröffentlicht, steht das so da. Die vollständige Tabelle liegt auf Die Auszahlungsquote aller 36 Fassungen im Vergleich.

An einer Stelle sind wir darüber hinausgegangen. Spribe gibt für Plinko 97 Prozent an und veröffentlicht sonst fast nichts — keine Reihenspanne, keine Risikostufen, keinen Höchstmultiplikator. Dafür betreibt das Studio eine öffentliche Demo. Dort liessen sich die Multiplikatoren aller drei Risikostufen bei vierzehn Stiftreihen ablesen und mit den Pfadanzahlen des Pascalschen Dreiecks nachrechnen.

Dieselben fünfzehn Zellen, dieselben 14 Stiftreihen, drei Risikostufen — abgelesen aus der öffentlichen Demo von Spribe am 3. Oktober 2026. Die beiden rechten Spalten haben wir selbst gerechnet: Multiplikator mal Pfadanzahl aus dem Pascalschen Dreieck, geteilt durch die 16 384 möglichen Pfade. Alle drei Stufen landen auf demselben Wert.
RisikostufeÄusserste ZelleMittlere ZelleNachgerechnete QuoteKosten auf 1 000 CHF Umsatz
Grün (niedrig)×18×0.597,0 %30 CHF
Gelb (mittel)×55×0.297,0 %30 CHF
Rot (hoch)×353×097,0 %30 CHF

Alle drei Stufen ergeben 97,0 Prozent. Die Angabe des Studios stimmt also — und zugleich folgt daraus etwas, das in keiner Tabelle steht: Bei diesem Studio verschiebt die Risikostufe nur die Verteilung, nicht den Preis. Bei Hacksaw dagegen senkt dieselbe Wahl die Quote von 98,98 auf 88,20 Prozent. Zwei Studios, dieselbe Bedienung, völlig verschiedene Konsequenz.

Genau solche Unterschiede sind der Grund, warum es diese Website gibt.

Plinko von Spribe im Testmodus: ein Feld aus 14 Stiftreihen über drei Reihen farbiger Zellen mit den Multiplikatoren.

Plinko von Spribe, in der öffentlichen Demo des Studios aufgenommen am 3. Oktober 2026. Oben links steht die Fassung, oben in der Mitte „Fun Mode“, darunter „Pins: 14“. Entscheidend sind die drei Zeilen unter dem Feld: Sie zeigen dieselben fünfzehn Zellen für die drei Risikostufen. Grün beginnt am Rand bei ×18 und zahlt in der Mitte ×0,5; gelb beginnt bei ×55 und zahlt in der Mitte ×0,2; rot beginnt bei ×353 und zahlt in der Mitte genau nichts.

Die Redaktion

Drei Personen mit getrennten Zuständigkeiten: Zahlen und Rechenwege, Dokumente und Register, Spiele und Aufnahmen. Namen, Zuständigkeiten und gezeichnete Porträts stehen auf Die Redaktion.

Zwei Dinge gehören auch hierher, weil sie unsere Arbeitsweise genauer beschreiben als jede Absichtserklärung.

Die Porträts sind gezeichnet, nicht fotografiert. Das steht unter jedem Bild. Wir zeigen keine Fotografien von Menschen, die wir nicht fotografiert haben.

Niemand hier hat gespielt. Keine Einzahlung, keine Runde um Geld, keine Auszahlung — bei keinem der elf Anbieter. Deshalb finden Sie auf dieser Website keine Auszahlungszeiten aus erster Hand und keine Erfahrungsberichte aus eigener Tasche. Was Sie finden, ist Gelesenes mit Fundstelle. Was sich aus fremden Berichten überhaupt lernen lässt, steht auf Erfahrungen.

Was wir nicht veröffentlichen

Vier Arten von Material haben wir aufgenommen und dann weggelassen. Die Liste sagt mehr über die Seite als jedes Versprechen.

Bilder von Absagen. Sechs Anbieterseiten zeigten vom Lesepunkt aus eine Meldung, dass das Land nicht bedient wird. Das ist ein Bild einer Absage, nicht der Lobby.

Bilder hinter einer Altersbestätigung. Fünf Studioseiten verlangen vor dem Eintritt die Erklärung, volljährig zu sein. Diese Erklärung geben wir nicht stellvertretend ab — auch nicht für ein Bildschirmfoto. Die Zahlen dieser Studios haben wir gelesen; was fehlt, ist das Bild, nicht die Prüfung. Siehe Plinko von BGaming.

Bilder, auf denen etwas anderes zu sehen ist als angekündigt. Eine aufgerufene Studioseite entpuppte sich als Artikel über ein fremdes Studio.

Zahlen aus zweiter Hand. Vergleichsportale, Datenbanken, Aggregatoren und Archivspiegel benutzen wir nicht. Dort stehen Zahlen, deren Herkunft niemand mehr angeben kann — oft Jahre alt, oft für eine andere Konfiguration. Der vollständige Umgang mit Quellen steht auf Quellen und Rechenweg dieser Seite.

Woran diese Seite verdient

An Verweisen auf die Anbieter in der Übersicht. Wer von hier aus ein Konto eröffnet, bringt uns eine Provision. Am Einsatz oder an der Auszahlung des Spielers ändert das nichts.

Die naheliegende Frage ist, ob das die Reihenfolge beeinflusst. Die Antwort steht in der Tabelle selbst: Die Punktzahl entsteht aus den vier Angaben oben, und alle vier stehen mit Quelle daneben. Wer nachrechnen will, kann das tun — und das ist die einzige Kontrolle, die bei einem Provisionsmodell überhaupt funktioniert. Ausführlich auf Wie diese Seite finanziert wird.

Dazu gehört ein zweiter Satz, der sich mit dem Geschäftsmodell schlecht verträgt und trotzdem hier steht: Ein Spiel mit negativem Erwartungswert bleibt eines, egal wie gut der Anbieter seine Zahlen veröffentlicht. Jede der sechsunddreissig Fassungen liegt unter 100 Prozent. Die ganze Rechnung dazu steht auf Lässt sich mit Plinko Geld verdienen?.

Für wen das hier gedacht ist

Für jemanden, der ohnehin spielen wird und vorher wissen will, was es kostet und bei wem er landet. Nicht für jemanden, der überredet werden soll.

Deshalb finden sich auf dieser Website keine Countdown-Zähler, keine „zwölf Personen sehen sich das gerade an“, keine erfundene Knappheit und keine Bonusjagd. Deshalb steht auf Was ein Bonus bei diesen Spielen wert ist, dass ein Bonus bei Plinko meist nichts bringt und das Guthaben bindet — obwohl ein Bonusvergleich für eine Seite wie diese der leichtere Weg wäre.

Und deshalb steht die wirksamste Massnahme nicht im Kleingedruckten, sondern auf einer eigenen Seite: vorher eine Zahl festlegen, bei der Schluss ist, und sie als Limit im Konto hinterlegen, bevor die erste Runde läuft. Siehe Vorher eine Zahl festlegen.

Die Auswahl dazu steht auf der Startseite Plinko Casino Schweiz.

Häufige Fragen

Wer steht hinter PlinkoSchweiz?
Eine dreiköpfige Redaktion mit getrennten Zuständigkeiten: Zahlen und Rechenwege, Dokumente und Register, Spiele und Aufnahmen. Wer was macht, steht mit Namen und gezeichnetem Porträt auf der Redaktionsseite.
Habt ihr die Anbieter selbst getestet?
Nein, und wir behaupten es an keiner Stelle. Niemand aus dieser Redaktion hat eingezahlt, um Geld gespielt oder ausgezahlt. Was hier steht, ist gelesen: Bedingungen der Anbieter, Spielseiten der Studios, Einträge der Lizenzregister — jeweils mit Datum und Fundstelle.
Wie entsteht die Reihenfolge in der Übersicht?
Aus vier veröffentlichten Angaben: der ausgewiesenen Auszahlungsquote der geführten Fassungen, der Anzahl angenommener Münzen, der Auszahlungsgrenze und der Prüfschwelle für Dokumente. Wer eine davon nicht veröffentlicht, verliert Punkte — Schweigen kostet hier, statt neutral zu sein.
Warum steht in euren Tabellen so oft „nicht veröffentlicht“?
Weil wir keine Zahl eintragen, die wir nicht im Dokument des Anbieters oder auf der Spielseite des Studios gefunden haben. Eine Zahl aus einem Vergleichsportal bekommt durch den Umzug in unsere Tabelle keine Grundlage — sie bekommt nur eine Spalte, in der sie aussieht wie eine Messung.
Woran verdient diese Seite?
An Verweisen auf die verglichenen Anbieter. Wer von hier aus ein Konto eröffnet, bringt uns eine Provision; am Einsatz oder an der Auszahlung des Spielers ändert sich dadurch nichts. Die Reihenfolge entsteht aus den vier Angaben oben, nicht aus der Provisionshöhe — und weil alle vier mit Quelle danebenstehen, lässt sich das nachrechnen.
Wie aktuell sind die Angaben?
Jede Tabelle trägt das Datum, an dem sie gelesen wurde. Am 3. Oktober 2026 waren das alle sechsunddreissig Spielfassungen von achtzehn Studios und alle elf Anbieter. Überprüft wird anlassbezogen und mindestens quartalsweise.

Die Bilder dazu liegen offen: alle zwölf Aufnahmen mit Datum und Leseort, dazu die Anbieter, von denen es bewusst kein Bild gibt.