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Plinkoman mit ×15 000, Plinko Dice mit ×10 000

Galaxsys: die höchste Obergrenze, und was sie die Mitte kostet

×15 000 ist der höchste Multiplikator unter allen 36 Plinko-Fassungen — sechsunddreissigmal so hoch wie der niedrigste. Galaxsys weist dazu 97,98 bis 98,02 Prozent aus, einen der besten Werte des Vergleichs. Beides zusammen ist bemerkenswert, und es hat einen Preis, der in der Mitte des Feldes liegt.

Autor: Noah BrändliRedaktion: Jonas KellerZuletzt geprüft:

Unter allen 36 Plinko-Fassungen steht eine Zahl ganz oben, und sie gehört Galaxsys: ×15 000 bei Plinkoman. Die niedrigste im Vergleich ist ×420 bei Plinko GO von 1X2 Network. Zwischen beiden liegt der Faktor sechsunddreissig — bei zwei Spielen, die dieselbe Kugel durch dasselbe Stiftfeld fallen lassen.

Das Bemerkenswerte ist, dass Galaxsys gleichzeitig eine hohe Quote ausweist: 97,98 bis 98,02 Prozent bei Plinkoman, 97,27 bis 98,5 Prozent bei Plinko Dice. Das sind Werte im oberen Drittel, und sie machen diese Fassungen zu einem guten Beispiel dafür, dass die beiden Zahlen — Quote und Obergrenze — unabhängig voneinander sind und trotzdem miteinander zu tun haben.

Die beiden Fassungen

FassungQuoteReihenRisikostufenHöchster MultiplikatorVeröffentlicht
Plinkoman97,98–98,02 %mehrere Linienlow / normal / high×15 00001.02.2023
Plinko Dice97,27–98,5 %16low / medium / high×10 00029.07.2025

Auf 1 000 Franken Umsatz kostet Plinkoman im Schnitt 20 Franken, Plinko Dice zwischen 15 und 27 — je nach Konfiguration. Zum Vergleich: BGaming mit 99 Prozent kostet 10, das Mittelfeld um 97 Prozent kostet 30.

Was die Obergrenze aus der Mitte nimmt

Die Rechnung ist in beide Richtungen zwingend. Die Auszahlungsquote ist die Summe aus Multiplikator mal Trefferwahrscheinlichkeit über alle Zellen. Soll diese Summe 98 Prozent betragen und soll die äusserste Zelle ×15 000 zahlen, dann steht fest, wie viel für den Rest übrig bleibt.

Bei sechzehn Reihen trifft die äusserste Zelle mit 1 zu 65 536. Ihr Beitrag zur Summe ist damit 15 000 ÷ 65 536 = 0,229 — also 22,9 Prozentpunkte der Quote, die aus einer einzigen Zelle kommen, die praktisch nie getroffen wird. Von den 98 Prozent bleiben für alle anderen Zellen zusammen noch rund 75 Prozentpunkte.

Praktisch heisst das: In der aggressiven Einstellung dieser Fassung zahlen die mittleren Zellen deutlich weniger als den Einsatz. Die Runden, die man tatsächlich spielt, sind magerer als bei einer Fassung mit ×1 000 und derselben Quote. Die vollständige Verteilung über alle siebzehn Zellen steht auf Die Rechnung hinter dem Feld, die Gegenüberstellung aller Obergrenzen auf Der höchste Multiplikator im Vergleich.

Verteilung der 16 384 Wege auf die fünfzehn Zellen bei vierzehn Stiftreihen

Gezeichnet aus den Weganzahlen selbst: Bei vierzehn Reihen führen 3 432 von 16 384 Wegen in die mittlere Zelle, in jede äussere genau einer. Deshalb ist der hohe Multiplikator am Rand kein Versprechen, sondern eine Quote von 1 zu 16 384.

Was ×15 000 in Zeit bedeutet

Eine Runde Plinko dauert mit Animation etwa fünf Sekunden. 65 536 Runden sind damit rund 91 Stunden ununterbrochenen Spielens — knapp vier Tage ohne Pause.

Das ist der statistische Erwartungswert für einen einzigen Treffer in der äussersten Zelle, keine Zusage: Er kann in der ersten Stunde fallen oder in einer Woche nicht. Bei einem Franken Einsatz wäre der Umsatz über diese 91 Stunden 65 536 Franken, und bei 98 Prozent Quote kostet dieser Umsatz im Schnitt 1 311 Franken. Der Treffer zahlt 15 000. Die Grössenordnungen sind nicht zufällig benachbart — genau so ist das Spiel konstruiert.

Plinko Dice: die zweite Idee

Die jüngere Fassung vom 29. Juli 2025 kombiniert das Fallfeld mit einer Würfelmechanik. Sechzehn Reihen fest, drei benannte Risikostufen, ×10 000 Obergrenze, Quote zwischen 97,27 und 98,5 Prozent.

Die Spanne von über einem Prozentpunkt ist hier das, was man vor dem Einsatz wissen will: 97,27 Prozent kosten 27 Franken auf 1 000 Franken Umsatz, 98,5 Prozent kosten 15. Welcher Wert in einer bestimmten Lobby läuft, steht in der Informationsklappe des Spiels — bei diesem Studio, wie bei Gaming Corps und 1X2 Network, ist der Studioname allein nicht genug. Siehe Plinko von Gaming Corps.

Verwandt ist die Idee mit Dice als eigenständigem Spiel, das in fast jeder Lobby neben Plinko liegt: Dice: der Regler und die Schwelle.

Dice von Spribe im Testmodus: ein Regler über die Bildschirmbreite mit der eingestellten Schwelle.

Dice von Spribe, öffentliche Demo, 3. Oktober 2026. Der Regler steht auf 50, die angezeigte Auszahlung bei ×2,00 — die beiden Zahlen hängen fest zusammen, und wer die eine verschiebt, verschiebt die andere.

Keine Geldobergrenze — und was das verschiebt

Galaxsys veröffentlicht für keine der beiden Fassungen einen Höchstbetrag in Euro oder Franken. Anders als bei BGaming, wo bei Plinko 2 nach 250 000 Euro Schluss ist, und bei Evoplay mit 37 500 Euro bei Plinko Blast, hängt die wirksame Obergrenze hier allein am Anbieter.

Bei ×15 000 ist das keine theoretische Frage. Ein Treffer bei zehn Franken Einsatz wären 150 000 Franken — ein Betrag, der die Auszahlungsklauseln mehrerer Anbieter unserer Übersicht überschreitet und dann in Raten ausgezahlt wird. Rocketpot nennt 5 000 USD im Monat in Punkt 11.5; Wild.io 100 000 USD die Woche in Punkt 9.6. Wer auf eine solche Obergrenze spielt, sollte diese Klausel vorher gelesen haben. Siehe Vom Treffer bis aufs Konto und Online Casinos für die Schweiz im Vergleich.

Einordnung

Galaxsys liegt mit knapp 98 Prozent im oberen Drittel der Quotenrangliste und mit ×15 000 an der Spitze der Obergrenzen. Das ist eine ungewöhnliche Kombination — die meisten Fassungen mit grossen Randzahlen liegen bei der Quote im Mittelfeld.

Für wen sich das lohnt: für Spieler, die bewusst auf grosse Ausschläge spielen und akzeptieren, dass die Mehrzahl der Runden unter dem Einsatz endet. Für wen nicht: für Spieler, die lange mit einem Guthaben auskommen wollen — die nehmen wenige Reihen und niedrige Risikostufe, und dann ist der Unterschied zwischen ×15 000 und ×1 000 ohnehin gegenstandslos.

Vollständige Rangliste: Die Auszahlungsquote aller 36 Fassungen im Vergleich.

Die Anbieter, bei denen sich das praktisch spielen lässt, stehen gesammelt unter Plinko Casino Schweiz.

Häufige Fragen

Wie hoch ist der maximale Gewinn bei Plinkoman?
×15 000. Das ist der höchste Multiplikator aller 36 Fassungen in diesem Vergleich — zum Vergleich: ×420 bei Plinko GO von 1X2 Network, ×1 000 bei den meisten Fassungen von BGaming.
Wie hoch ist die Auszahlungsquote von Plinkoman?
97,98 bis 98,02 Prozent, je nach Konfiguration. Damit liegt Galaxsys im oberen Drittel — besser als das gesamte Mittelfeld um 97 Prozent und nur rund einen Prozentpunkt hinter BGaming und Upgaming.
Was ist Plinko Dice?
Die zweite Plinko-Fassung des Studios, veröffentlicht am 29. Juli 2025: 16 Reihen, drei Risikostufen, Höchstmultiplikator ×10 000 und eine Quote von 97,27 bis 98,5 Prozent. Plinkoman stammt vom 1. Februar 2023.
Ist eine hohe Obergrenze bei gleichzeitig hoher Quote ein Widerspruch?
Nein, aber es verengt den Spielraum. Die Quote ist die Summe aus Multiplikator mal Wahrscheinlichkeit über alle Zellen. Wenn der Rand ×15 000 zahlt und die Summe trotzdem bei 98 Prozent liegen soll, müssen die mittleren Zellen entsprechend mager sein — und die werden in fast jeder Runde getroffen.
Wie wahrscheinlich ist der Treffer von ×15 000?
Bei sechzehn Reihen trifft die Kugel die äusserste Zelle mit 1 zu 65 536. Bei fünf Sekunden pro Runde entspricht das im statistischen Schnitt rund 91 Stunden ununterbrochenem Spielen für einen Treffer — als Erwartungswert, nicht als Zusage.
Veröffentlicht Galaxsys eine Geldobergrenze?
Nein, für keine der beiden Fassungen. Die wirksame Grenze ist dann die Auszahlungsklausel des Anbieters, bei dem gespielt wird — eine Zahl, die man vor einem hohen Einsatz gelesen haben sollte.

Quellen dieser Seite

  1. Auszahlungsquote, Reihen und Höchstmultiplikator von PlinkomanSpielseite von Galaxsys selbst3. Oktober 2026
  2. Wege je Zelle, Trefferanteile und Franken-BeträgeEigene Rechnung mit dem Pascalschen Dreieck, Rechenweg auf /quellen/

Gelesen und notiert von der Redaktion. Woher jede einzelne Zahl stammt und was hier bewusst nicht behauptet wird, steht unter Quellen und Rechenweg.